Bloomberg berichtete am Donnerstag, dass die Kartellbehörde Nvidia ein förmliches Auskunftsersuchen schickte. Nvidia zahlte rund 20 Milliarden Dollar für eine nicht exklusive Lizenz und holte Groqs Gründer ins Haus. Ein Kauf hätte die Fusionskontrolle ausgelöst, eine Lizenz samt Einstellungswelle löst nichts aus.