Ein Aufsatz vom ersten Oktober verglich 14 Modellpaare, je eine rohe und eine feinjustierte Fassung. Mit genug Versuchen lösten die rohen Modelle Aufgaben, die die justierten nie schafften. Die Autoren nennen die Lücke Schärfungssteuer und schlagen eine Korrektur beim Ziehen von Stichproben vor.