Neue Modelle
2026-08-06
Meta bringt Muse Code, einen Terminal-Agenten — und trainiert Muse Spark 1.2 auf ganze Repositories
Meta veröffentlichte am Mittwoch Muse Code als Beta: einen Terminal-Coding-Agenten für große Codebasen mit asynchronen Hintergrund-Agenten und einem lokalen Ereignisprotokoll, das Sitzungen exakt wiederholbar und neustartsicher macht. Er läuft auf Muse Spark 1.2, einem Coding-fokussierten Update, das intensiv auf langfristige Aufgaben trainiert wurde — einschließlich der Generierung ganzer Repositories; in einer Fallstudie verbrachte das Modell über 1.000 Tool-Aufrufe und bis zu 24 Stunden mit der Optimierung von GPU-Kernels. Das Modell ist ab sofort in Muse Code und über die Meta Model API verfügbar.
Warum es wichtig istMeta ist das letzte der großen US-Labore mit einem eigenen Terminal-Agenten und tritt nun direkt gegen Claude Code und dessen Rivalen an. Der gewählte Ansatz — tagelange autonome Läufe und Generierung im Repository-Maßstab — zeigt, dass sich das Rennen der Coding-Agenten vom Autovervollständigen hin zu unbeaufsichtigten Engineering-Schichten verlagert.
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