Snapchat wird vollständig KI-generierte Videos nicht mehr im Spotlight-Feed empfehlen und von der Monetarisierung ausschließen; solche Clips seien meist minderwertig und repetitiv. Inhalte, die mit den hauseigenen KI-Bearbeitungswerkzeugen entstehen, bleiben zugelassen, werden aber gekennzeichnet. LinkedIn stellt seinen KI-Assistenten zum Verfassen von Beiträgen ein und führt einen Melde-Button 'wirkt wie KI-Schrott' ein. Beide folgen YouTube und Substack bei der Eindämmung massenhaft produzierter synthetischer Inhalte.