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Branche 2026-08-02

Snapchat und LinkedIn gehen gegen KI-Schrott vor — einer versteckt ihn, der andere lässt ihn melden

Snapchat und LinkedIn gehen gegen KI-Schrott vor — einer versteckt ihn, der andere lässt ihn melden

Snapchat wird vollständig KI-generierte Videos nicht mehr im Spotlight-Feed empfehlen und von der Monetarisierung ausschließen; solche Clips seien meist minderwertig und repetitiv. Inhalte, die mit den hauseigenen KI-Bearbeitungswerkzeugen entstehen, bleiben zugelassen, werden aber gekennzeichnet. LinkedIn stellt seinen KI-Assistenten zum Verfassen von Beiträgen ein und führt einen Melde-Button 'wirkt wie KI-Schrott' ein. Beide folgen YouTube und Substack bei der Eindämmung massenhaft produzierter synthetischer Inhalte.

Warum es wichtig istDie Plattformen, die zwei Jahre lang KI-Erstellungswerkzeuge eingebaut haben, errichten nun Filter gegen die Flut, die diese Werkzeuge ausgelöst haben. Für Kreative ist das Signal deutlich: Vollautomatische Inhalte verlieren in den großen Feeds Reichweite und Geld.

✓ Verifiziert · 3 Quellen

▶ Passendes Video: LinkedIn just added a Seems like AI slop button
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