Leopold Aschenbrenners KI-Hedgefonds, der in der Spitze auf rund 45 Milliarden Dollar angewachsen war, musste nach herben Verlusten mit KI-Infrastrukturwetten wie SK Hynix und gegen ihn gelaufenen Short-Positionen den Großteil seines Aktienportfolios an Ken Griffins Citadel verkaufen. Das Vermögen ist auf etwa 10 Milliarden Dollar gefallen. Die Firma des früheren OpenAI-Forschers macht als privates Investmentvehikel weiter und behält eine Anthropic-Beteiligung von rund 5 Milliarden Dollar.